Online Workshops
GROOVE TRAINING Serie
Ich beginne mit einer Serie von Übungen aus meinem GROOVE TRAINING. Die Idee des GROOVE TRAININGS ist, durch klare und überschaubare Aufgaben, rhythmische Zusammenhänge körperlich erfahrbar zu machen. Die Aufgaben sind oft (scheinbar) simpel, aber kraftvolle Grooves sind ja auch oft (scheinbar) simpel.
Hier eine Übersicht der bisher veröffentlichten Workshops. Weiter unten steht noch eine Liste mit allgemeinen Tipps.
Groove Training #1: Hands + Feet: Basic Off-Beats
Erste Runde einer Reihe von Übungen für Hände, Füße & Stimme.
Schwierigkeitsgrad: ziemlich schwierig
>> Online Workshop #1: Basic Off Beats
Groove Training #2: die erste Rhythmus-Pyramide
Das zweite Groove-Training stellt das Konzept der Rhythmus-Pyramiden vor.
Schwierigkeitsgrad: mittel
>> Online Workshop #2: Pyramide 1
Groove Training #3: Viertel fühlen
Basis-Übungm mit Musik
Schwierigkeitsgrad: einfach
>> Online Workshop #3: Viertel
Groove Training #4: Move a Move
Ein Motiv im Takt verschieben
Schwierigkeitsgrad: einfach bis mittelschwer
>> Online Workshop #4: Motiv verschieben
Groove Training #5: Hands & Feet No2: Clave
Kubanische Claves werden mit den Methoden des ersten Groove-Trainings geübt.
Schwierigkeitsgrad: eher schwierig, aber wenn man den ersten geschafft hat, klappt das hier auch…
>> Online Workshop #5: Clave
Groove Training #6: die zweite Rhythmuspyramide
Hier wird die Idee aus dem Online Workshop #2 erweitert.
Schwierigkeitsgrad: mittel. Es hilft, den Workshop Nummer 2 bereits gut zu können.
>> Online Workshop #6: Pyramide 2
Groove Training #7: 6/8 Groove
In diesem Workshop benutzen wir die Technik der HANDS + FEET Übungen, um verschiedene Perspektiven auf einen Schlüsselrhythmus afrikanischer 6/8-Grooves zu erfahren.
Schwierigkeitsgrad: fortgeschritten.
>> Online Workshop #7: 6/8 Glocke
Groove Training #8: Kanons
Schnell erklärt, aber trotzdem knifflig: rhythmische Präzision mit Kanons trainieren.
Schwierigkeitsgrad: schwerer als man auf den ersten Blick denkt…
>> Online Workshop #8: Kanons
/////////////////////////////////////////
Zuletzt noch ein paar allgemeine Tipps zum Groove Training. Und zwar halte ich selbst mich beim Üben ziemlich streng an folgende Regeln:
1 Alle Übungen – und jeden Abschnitt der Übung – bis zur völligen Entspannung üben.
2 Immer in musikalisch sinnvollen Loops üben. (meist ein, zwei, vier oder acht Takte)
3 So langsam üben, dass man jedes kleine Detail bewusst erfahren kann. Tempo kommt später von selbst.
4 Kompromisslos üben. Ein Gefühl von “ungefähr” reicht nicht.
5 Regelmäßig üben. Wer Pech hat und nicht Steptänzer von Beruf ist, muss meistens versuchen, solche Übungen irgendwie in den Alltag zu integrieren. Immerhin muss man bei vielen Übungen des GROOVE TRAININGs nicht wirklich steppen. Man kann bestimmte Sachen also auch im Wartezimmer oder an der roten Ampel üben.
6 Metronom genießen.
Für mich sind diese Regeln zu einer bewährten und oft geprüften Methode geworden, auf die ich schwöre!
Viel Spaß beim Üben.
Sebastian Weber